An unsere Kunden, Geschäfts-Partner und Freunde

In der Sendung «Kassensturz» vom 8.1.2019 wurden mir, als Inhaber der Ametista folgende Handlungen vorgeworfen:

 1. Kündigungen vordatieren zu wollen, 2. eine Arbeitnehmerin zu nicht vertraglich vereinbarten Arbeiten zu zwingen sowie 3. eine Mitarbeiterin zu überwachen.

Wie hat Kassensturz recherchiert ?

Am 17.12.2018 erhielt ich von Magnus Renggli vom Kassensturz eine schriftliche Aufforderung mich zu Anschuldigungen von zwei vormaligen Mitarbeiterinnen zu äussern. Meine Stellungnahme habe ich am 19.12.2018 schriftlich abgegeben. Mit dem Hinweis, dass ich mich nur kurz fasse, weil meine Mutter nach kurzer Krankheit am 8.12.2018 verstorben ist und das ich zwei Arbeitstage vor Weihnachten keine Zeit und Kraft für ein Interview finde. Immerhin hat Kassensturz kondoliert.

Anschliessend habe ich von Kassensturz nichts mehr gehört. Niemand vom Kassensturz hat je mit mir persönlich gesprochen. Auch wurden die Fakten vor Ort nie überprüft. Einfach null Recherche.

Meine schriftliche Stellungnahme wurde in der Sendung ins lächerliche gezogen, die Behauptungen der vormaligen Angestellten jedoch ungeprüft übernommen. Wäre auch nur ein Beweis vorhanden, so stünde der Richter vor der Türe und nicht der Kassensturz.

Die Ametista wurde vor knapp 26 Jahren gegründet und verhält sich stets gesetzeskonform. Auch zum aktuell heiklen Thema «Überwachung/Sicherheit» wird auf die Wahrung der Persönlichkeitssphäre aller Mitarbeitenden gebührend Rücksicht genommen. Alles ist mit allen Mitarbeitern abgesprochen und wurde bisher von allen anderen Mitarbeitern auch gutgeheissen und verstanden.

D. Rodelli



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